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BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel optiKuh-Projekt: Ergebnisse sollen in Rationen einfließen IM FOKUS

Futter-Check rechnet sich

Milchkühe kommen auch mit weniger Kraftfutter aus, als ihnen normalerweise gefüttert wird. Die Kühe werden davon nicht mehr krank oder geben weniger Milch. Zu diesem Ergebnis kommt ein Fütterungsversuch am Landwirtschaftlichen Zentrum (LAZBW) in Aulendorf im Rahmen des Verbundprojektes „optiKuh". Die bundesweite Fütterungsstudie startete vor drei Jahren, nun ist sie offiziell abgeschlossen. Letzte Auswertungen stehen allerdings noch aus.

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An der Grobfutterqualität entscheidet sich, wie leistungsgerecht Kühe versorgt und wie viel Kraftfutter eingespart werden kann. Ein Ergebnis des bundesweiten optiKuh-Projektes, für das Dr. Thomas Jilg und Elisabeth Gerster das Fressverhalten der Kühe am LAZBW in Aulendorf testeten.
An der Grobfutterqualität entscheidet sich, wie leistungsgerecht Kühe versorgt und wie viel Kraftfutter eingespart werden kann. Ein Ergebnis des bundesweiten optiKuh-Projektes, für das Dr. Thomas Jilg und Elisabeth Gerster das Fressverhalten der Kühe am LAZBW in Aulendorf testeten.Foto: Ast
Weniger Kraftfutter für die Kühe zukaufen zu müssen, senkt die Kosten in der Milcherzeugung. Schlussendlich spielt der Einsatz von weniger Kraftfutter in den Rationen für die Düngebilanz eine wichtige Rolle. „Spätestens, wenn die Betriebe eine Stoffstrombilanz vorlegen müssen, werden Milchviehhalter den Nährstoffeinsatz in den Futterrationen neu überdenken müssen", vermutet Tierernährungsexperte Dr. Thomas Jilg vom Landwirtschaftlichen Zentrum (LAZBW) im Gespräch mit BWagrar. Was passiert mit Kühen, wenn sie weniger Kraftfutter vorgelegt bekommen? Geben die Wiederkäuer weniger Milch, wenn sie anstatt der gewohnten 250 Gramm nur noch 150 Gramm Kraftfutter, hochgerechnet auf den Liter Milch bekommen? Und: Wie wirkt sich der eingeschränkte...
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