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BWW Digital Artikel BWW Digital Artikel Mit Stahl und Eisen gegen den ZünslerZUM THEMA

Kräftig ran an die Stoppeln

Zentraler Punkt der Maiszünslerbekämpfung ist eine flächendeckende Zerkleinerung der Erntereste auf dem Feld. So lässt sich der Entwicklungszyklus des Schädlings unterbrechen. Die Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf haben zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Ansbach diverse Geräte mehrjährig im Versuch verglichen und deren zerstörerische Wirkung auf die Maisstoppeln beurteilt.

Veröffentlicht am
Der Dücker Schlegelmulcher steht stellvertretend für alle Mulchersysteme und wurde im Versuch als Vergleichstechnik eingesetzt. Einsatzgebiet: Zerkleinerung von Ernterückständen wie Maisstoppel, Körnermaisstroh, Zwischenfrüchte sowie zur Feldrandhygiene. Wichtig: Mulcher sind zum Zerkleinern oberirdischer Pflanzenteile konzipiert und man sollte sie nicht zu tief (Verschleiß) einstellen.
Der Dücker Schlegelmulcher steht stellvertretend für alle Mulchersysteme und wurde im Versuch als Vergleichstechnik eingesetzt. Einsatzgebiet: Zerkleinerung von Ernterückständen wie Maisstoppel, Körnermaisstroh, Zwischenfrüchte sowie zur Feldrandhygiene. Wichtig: Mulcher sind zum Zerkleinern oberirdischer Pflanzenteile konzipiert und man sollte sie nicht zu tief (Verschleiß) einstellen.LM Triesdorf, AELF Ansbach
Bei der Eindämmung des Maiszünslers ist es wichtig, die Entwicklung des Schädlings in den Maisstoppeln zu verhindern. Denn die Larven des Maiszünslers überwintern in den Ernterückständen des Maises – entweder auf dem Boden oder im Boden. Auch in Stängelresten vergrabene Larven wandern zur Bodenoberfläche und müssen sich dort im Frühsommer in vorhandenen Maisstoppeln und -stängeln verpuppen. Der Maiszünsler ist also unbedingt auf intakte Stängel- und Stoppelreste an der Bodenoberfläche zur Verpuppung angewiesen. Fehlen diese, sterben die meisten Larven ab und der Zünsler kann keine schädliche Befallsdichte aufbauen. Grundsätzlich gilt deshalb: Je mehr intakte Stoppelreste an der Bodenoberfläche zu finden sind – und hier genügen 3,0 bis 4,0...
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