Der frühe, regional starke Schädlingsdruck und infolge des vorläufigen Verbots der neonicotinoiden Saatgutbeizung aufgetretene Pflanzenschäden haben bislang noch nicht zu bundesweit überproportional hohen Umbruchraten geführt. Da von der Kleinen Kohlfliege oder vom Rapserdfloh stark befallene, derzeit auf den ersten Blick noch vital aussehende Rapspflanzen jedoch in den nächsten Wochen und Monaten noch absterben können, sind weitere Einzelpflanzenverluste sowie Umbrüche ganzer Schläge nach Winter zu befürchten.