Abschied vom Sparkassenwald?
Seit Jahrhunderten sehen Waldbesitzer ihren Wald als Sparkasse. Die Vorratszunahme der letzten Jahre zeigt, dass diese Einstellung noch immer praktiziert wird, getreu dem Motto „Es ist noch immer gut gegangen“. Doch ist das Holzkapital in Zeiten des Klimawandels noch sicher?
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Von vielen Waldbesitzern wird der „Sparkassenwald“ noch immer praktiziert. Anders können die Ergebnisse der Bundeswaldinventur für die kleinen und mittleren Privatwälder nicht interpretiert werden. Für die beiden leistungsfähigen Nadelbaumarten Fichte und Tanne kennen die Hektarvorräte nur eine Richtung, die steil nach oben (siehe Tabelle 1). Das Ergebnis ist zunächst überraschend, da es starke Schäden hauptsächlich durch die Orkane Vivian/Wiebke 1990, Lothar 1999 oder in den Käfer- und Dürrejahren 2003 und von 2018 – 2022 gab. Örtliche Verluste von einzelnen Waldbesitzern wurden jedoch in der Gesamtheit mehr als ausgeglichen. Die Vorräte liegen weit über den Werten der öffentlichen Wälder und des Großprivatwaldes. Wie sinnvoll ist das...
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