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Forstwirtschaft

  •  Privatwaldbesitzer sollten ihre Bäume jetzt in Augenschein nehmen und auf Borkenkäferbefall kontrollieren.

    Erste Bäume befallen Förster warnen vor Borkenkäfer-Gefahr

    Privatwaldbesitzer sollten ihre Bäume jetzt in Augenschein nehmen und auf Borkenkäferbefall kontrollieren. „Im Kreis Ravensburg sind bereits seit dem 10. Juni die ersten Bäume frisch vom Borkenkäfer befallen“, berichtet Ralf Grießer von ForstBW, Ausbildungsstelle Weißenau. Dort wurde bereits mit...

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  •  Ein ungleiches Paar: Benachbarte Buchen im hessischen Kelkheim-Eppenhain. Während einer der Bäume gesund ist (rechts), hat der andere starke Dürreschäden davongetragen (links).

    Waldumbau Gene für Dürreresistenz in Buchen identifiziert

    Studie in hessischen Wäldern nach Trockenjahren: Forscher*innen identifizieren Gene für Dürreresistenz in Buchen – nicht jeder Baum hat das genetische Rüstzeug für einen Klimawandel. Das berichtet das Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen in einer Pressemitteilung.

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  •  Auf Schadflächen werden gerne reine Laubwälder und Mischwälder neu begründet, auf dieser Fläche im Bild sind es Eichen, die nachgepflanzt wurden.

    Waldgipfel am 2. Juni 2021 Klöckner honoriert Schutzleistung des Waldes

    Auf ihrem 2. Nationalen Waldgipfel hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, ein Modell zur Honorierung der Klimaschutzleistung der Wälder vorgestellt.

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  • Die Borkenkäfer sind im Kommen.  Kontrollieren Sie Ihre Fichtenbestände.

    Holzmarkt Lokale Versorgung im Blick

    Wie die Genoholz (Holzverwertungsgenossenschaft Oberschwaben eG und Vermarktungsgemeinschaft Holz VMH eG) am 28. Mai mitteilt, hat sich der starke Preisanstieg für Fichtenrundholz am Rundholzmarkt nun insofern beruhigt, dass sich für das Resthalbjahr konstante Preise gebildet haben (siehe...

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  •  Die Fichte steht durch den Klimawandel extrem unter Druck. Gleichzeitig verteuert und verzögert eine insgesamt mangelnde Verfügbarkeit von Holz viele Bauprojekte. Auch für die Wirtschaft könnten wichtige Holzverpackungen und Paletten knapp werden. Das Bild zeigt zum Abtransport hergerichtete Fichtenstämme aus Käferholz in Oberschwaben. Dieses Holz könnte unter anderen für die Palettenherstellung herangezogen werden. In der Region Oberschwaben wird derzeit so ziemlich jedes Holz gut nachgefragt und verkauft. Die Preise im Leitsortiment (Fichte) sind für gute Qualitäten auf 90 Euro pro fm gestiegen.

    Holzmarkt „Extreme Verunsicherung am Markt“

    In den vergangenen Wochen häuften sich Branchen- und Medienberichte über fehlendes Bauholz. Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) sieht den Markt durch Sondereffekte beeinflusst und appelliert daran, die Dynamik nicht weiter zu befeuern.

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  • Digitale Podiumsdiskussion Anpassungsstrategien an den Klimawandel

    Um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Land- und Forstwirtschaft ging es in einer Diskussionsrunde am 23. März, zu der das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) verschiedene Referenten eingeladen hatte. Diskutiert wurden Maßnahmen aus Baden-Württemberg...

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  • Digitalisierung in der Forstwirtschaft Smartphone-Applikation WaldExpert

    Die neue App „WaldExpert“ soll es Waldbesitzenden ermöglichen, über ihr Smartphone immer und überall Informationen über den eigenen Wald zu empfangen. Gleichzeitig bietet die App die Möglichkeit, sich mit Beratungsstellen in Verbindung zu setzen.

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Erster ASP-Fall in Frankfurt an der Oder

    Das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat den Verdacht auf Afrikanische Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein-Kadaverfund im Bereich der nördlichen Oderwiesen der Stadt Frankfurt (Oder) bestätigt. Der Kadaver wurde östlich der festen Wildschweinbarriere gefunden, die...

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  •  Um Verpachtungen trotz Corona zu ermöglichen, haben die Jagdvorstände zeitweise zusätzliche Befugnisse. Sie sind berechtigt Pachtverträge abzuschließen, diese sollen dann nachträglich durch die Jagdgenossenschaft genehmigt werden.

    Corona-Lockerungen Versammlungen der Jagdgenossenschaften erlaubt

    Gemäß Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 vom 30. November 2020 ist die Durchführung von Versammlungen der Jagdgenossenschaften in der ab 22. Februar 2021 gültigen Fassung erlaubt. Das teilen die Oberen Jagdbehörden Ende...

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Sachsen plant weitere Schutzzäune

    Die Zahl der amtlich bestätigten Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen in Deutschland ist in den vergangenen Tagen auf inzwischen 747 gestiegen. In Sachsen ist davon besonders ein Naturschutzgebiet betroffen, das nur schwer zugänglich ist. Um die Wanderung der Wildschweine...

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  • Holzpellets Zweistelliges Wachstum erwartet

    Pelletheizungen liegen im Trend: Die Absatzzahlen des Energieträgers und der Heizanlagen sind spürbar gewachsen.

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Jetzt 685 bestätigte ASP-Fälle bei Wildschweinen

    Fünf Monate nach dem ersten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in einem Schwarzwildbestand in Deutschland, sind mitlerweile insgesamt 685 ASP-Fälle bestätigt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in den vergangenen Tagen weitere ASP-Verdachtsfälle bei Wildschweinen in...

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Erneuter Fund von Fallwild außerhalb der Kernzone

    Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat am Freitag, 5. Februar bei 14 weiteren Wildschweinen den amtlichen Verdacht auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Ein Fallwildfund liegt dabei wenige hundert Meter außerhalb des Kerngebietes im Landkreis Märkisch-Oderland. Die Fallwildsuche um...

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Inzwischen über 600 Fälle bei Wildschweinen

    In Brandenburg sind zehn weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigt worden. Die Gesamtzahl der ASP-Fälle liegt damit bei mittlerweile 604.

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Sachsen weitet Restriktionszone aus

    Nach dem bestätigten Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein außerhalb des bisherigen gefährdeten Gebiets in Sachsen sind die Restriktionszonen mit einer Allgemeinverfügung vergrößert worden. Die Gesamtzahl der bestätigten ASP-Fälle bei Schwarzwild in Brandenburg und...

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Sachsen: Neuer Fall außerhalb des Restriktionsgebietes

    In Sachsen wurde ein neuer Fall von Afrikanischer Schweinepest (ASP) außerhalb des gefährdeten Gebiets nachgewiesen. Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mitteilte, liegt der Fundort im Landkreis Görlitz (Rothenburg) und damit außerhalb des bisher definierten...

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  • Update Afrikanische Schweinepest (ASP) Zwei Fallwildfunde außerhalb der Kernzone in Brandenburg

    Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in Brandenburg bei 30 weiteren Wildschweinen den amtlichen Verdacht auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Zwei verendete Wildschweine wurden rund zwei Kilometer außerhalb des Kerngebietes im Landkreis Märkisch-Oderland gefunden. In der...

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  • Afrikanische Schweinepest (ASP) Freilandhaltung in Restriktionsgebieten soll möglich sein

    Die Amtschefs der Länderagrarministerien haben sich am Donnerstag, 14. Januar 2021 darauf geeinigt, dass die Auslauf- und Freilandhaltung von Hausschweinen auch im Fall des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) möglich sein sollte, heißt es in einer Pressemitteilung des Sächsischen...

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  • Afrikanische Schweinepest (ASP) Geschehen in Brandenburg und Sachsen weiter dynamisch

    Seit dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Wildschweinbe-ständen in Brandenburg und Sachsen sind neben den Mitarbeitern der zuständigen Behörden viele weitere Helfer im Einsatz, darunter das Technische Hilfswerk und die Bundeswehr. Sie unterstützen bei der Suche nach erkrankten...

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  • ASP-Update Gesamtzahl der Fälle bei Wildschweinen steigt auf 480

    Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat inzwischen weitere Verdachtsfälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen bestätigt. Damit steigt die Gesamtzahl der ASP-Fälle bei Wildschweinen auf 480.

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