Besamungen: Holsteins mit Zuwächsen
Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter (ADR) hat sich die Zahl der Erstbesamungen mit Sperma der Milch- und Zweinutzungsrassen im vergangenen Jahr leicht erhöht (plus 0,7 Prozent), während vor allem die Fleischrinderrassen (-20,1 Prozent), aber auch die seltenen Rassen (minus 4,0 Prozent) Rückgänge verzeichnen mussten. Das berichtet jetzt der Deutsche Holstein-Verband auf seiner Homepage.
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Bei den Milch- und Zweinutzungsrassen machten die Zunahmen bei den Holsteins (Rotbunt plus 4,2 Prozent, Schwarzbunt plus 1,2 Prozent), dem Rotvieh (plus 10,2 Prozent) und dem Braunvieh (plus 3,3 Prozent) die Rückgänge beim Fleckvieh (minus 0,9 Prozent) und bei den Jerseys (minus 9,3 Prozent) die sonstigen Rückgänge wett. Zu den Einbußen bei den Fleischrassen hätten vor allem die vier Hauptrassen in der Gebrauchskreuzung – weiß-blaue Belgier, Limousin, Charolais und Blonde d’Aquitaine – beigetragen mit Rückgängen in den Besamungszahlen zwischen 28,5 und 18,4 Prozent. Bei den seltenen Rassen kam es vor allem bei den RDN, Hinterwäldern und Gelbvieh zu Rückgängen in den Besamungszahlen.
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