Rundumschlag in Geisingen
Der Baden-Württembergische Pflanzenschutztag in Geisingen am 3. März 2026 bot ein breites Spektrum an Themen – von bürokratischen Hürden in der Dokumentation, über innovative Praxisberichte zur Hybridlandwirtschaft bis hin zu Erfahrungen zum Japankäfer aus der Schweiz.
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Dr. Konrad Rühl vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz fand klare Worte zur ab dem 1. Januar 2026 gültigen Dokumentationspflicht im Pflanzenschutz. Er bezeichnete die EU-Vorgaben, die zusätzliche Angaben wie Entwicklungsstadien (BBCH) fordern, als „überbordenden bürokratischen Aufwand“. Bereits in der EU-Konsultation am 14. Oktober 2025 hatte das MLR deutlich Position bezogen und die neuen Vorgaben als „überbordenden bürokratischen Aufwand“ gebrandmarkt. Ziel der Stuttgarter Agrarpolitik bleibt es, in Zukunft zu einer deutlich praktikableren Dokumentationslösung zurückzukehren, die den Berufsstand entlastet statt zu lähmen. Trotz der Kritik an den Vorgaben betonte Rühl die Erfolge im Land: Das...
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