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Ropa/Fendt

Digital vernetzte Hydraulik

Mit e-LS connect präsentieren Ropa und Fendt eine Weiterentwicklung in der Hydraulik-Kommunikation zwischen Traktor und Anbaugerät.
von Redaktion Erschienen am 22.11.2025
Die Kommunikation zwischen Traktor und Anbaugerät erfolgt über Isobus. © Ropa

Mit e-LS connect präsentieren Ropa und Fendt eine Weiterentwicklung in der Hydraulik-Kommunikation zwischen Traktor und Anbaugerät. Das neue System ermöglicht erstmals eine rein elektronische Kommunikation des benötigten Öldrucks über Isobus – ohne separate hydraulische Load-Sensing-Steuerleitung.

In der Praxis soll so der Kartoffelroder Ropa Keiler II RK22 mit e-LS connect weniger Diesel verbrauchen, da die Hydraulikpumpe immer mit optimaler Regeldruckdifferenz arbeite. Komponenten wie Druckregelventile, Sensoren oder die LS-Steuerleitungen werden überflüssig, was Fehlerquellen reduziere und die Betriebssicherheit erhöhe sowie das An- und Abkuppeln der Maschinen vereinfache.

Bestehende Fendt-Traktoren der Baureihen 500 Vario Gen4, 600 Vario, 700 Vario Gen7/7.1 und 800 Vario Gen5 können ab Juni 2026 per Softwareupdate für e-LS connect vorbereitet werden. Für Ropa-Bestandmaschinen vom Typ Keiler II RK22 wird ab 2026 e-LS connect per Softwareupdate verfügbar sein.

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