Rationelles Arbeiten in den Obstanlagen
Neue Erziehungsformen bei Kernobst, Systeme zur bedarfsgerechten Bewässerung, mechanische statt händischer Fruchtausdünnung – im Kernobstbau stehen immer wieder neue Fragen für eine rationelle Bewirtschaftung der Anlagen an. Das spiegelte sich auch in den Versuchen wider, die am Feldtag der Obstversuchsstation Schlachters im Kreis Lindau vorgestellt wurden. Eingeladen hatten die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und die Linder Obsterzeuger.
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Brigitte Werner-Gnann Auf dem Weg zu einer weiteren Mechanisierung und Automatisierung der Bewirtschaftung von Obstanlagen sind schmale Anbausysteme gefragt. Das ist Voraussetzung für digitale Anwendungen und Robotikeinsatz. Zweidimensionale Baumformen, an denen die Äpfel im Licht wachsen und reifen, rücken damit in den Fokus, wie Dr. Christian Andergassen vom Südtiroler Versuchszentrum Laimburg in seinem Vortrag am Feldtag deutlich machte. Doch noch geben sich die Obstbauern südlich der Alpen abwartend. Nach wie vor dominiert dort mit rund 96 Prozent die Spindelform mit Bäumen von 3,5 m Höhe. Auf 2,6 Prozent der Anbaufläche stehen Bibäume, was in erster Linie mit dem Anbau von Clubsorten zusammenhängt. Mehrachsensysteme sind mit einem...
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