Roggentrespe nach regenreichen Herbst
Die Roggentrespe, eines der ältesten Unkräuter, macht auch in diesem Jahr vielen Landwirten zu schaffen. Unterschiedliche Abreifezeiten von Weizensorten und die richtige Pflege von Bodenbearbeitungsgeräten sind entscheidend für eine erfolgreiche Ernte. Zudem ist der Befall von Sonnenblumen durch Blattläuse aktuell ein großes Thema. Erfahren Sie im Ackerbau-Telegramm, wie Sie mit diesen Herausforderungen umgehen und welche Maßnahmen zur Bekämpfung und Vorsorge empfehlenswert sind.
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Dr. Jochen Brust, PLANTeco Auch in diesem Jahr ist in vielen Beständen die Roggentrespe zu finden. Sie ist eines der ältesten Unkräuter und seit den Anfängen des Ackerbaus in Getreidefeldern anzutreffen. Das horstbildende Gras mit lockerer, später überhängender Rispe kann bis zu 120 Zentimeter hoch werden. Die Roggentrespe bevorzugt sandige bis lehmige Standorte mit eher schwach saurem pH-Wert und guter Stickstoffversorgung. Nach feuchter Herbstwitterung, wie sie im letzten Jahr herrschte, tritt sie vermehrt auf. Einzelpflanzen können bis zu 1600 Samen bilden, die in der Regel ein bis zwei Jahre keimfähig bleiben. Da eine Herbstbehandlung mit Flufenacet (zum Beispiel Herold) die Trespe nicht erfasst, muss im Frühjahr mit Atlantis Flex,...
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