Agrarausschuss stärkt Milchstandort
Der Agrarausschuss des Bundesrates hat den Ministerpräsidenten für die Bundesratssitzung am 7. November fast einstimmig empfohlen, in der Milchmarktpolitik keine Veränderungen der Saldierung und des Umrechnungsfaktors vorzunehmen. Die Vertreter der Bundesländer begründen ihre Empfehlung damit, dass eine national einseitige Veränderung dieser milchmarktpolitischen Maßnahmen keinen Vorteil für die deutschen Milchbauern bringt.
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Angenommen hat der Agrarausschuss des Bundesrates dagegen den Vorschlag, die zweiprozentige Quotenerhöhung linear an alle aktiven Milcherzeuger zu verteilen. Des Weiteren fordert der Agrarausschuss in einer Entschließung die Schaffung eines eigenständig EU-finanzierten Milchfonds und bittet die Bundesregierung, sich nachdrücklich dafür einzusetzen. Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßt in einer Pressemitteilung die Haltung des Agrarausschusses und geht davon aus, dass der Bundesrat die Empfehlung in seiner Sitzung am 7. November bestätigen wird. Ergänzend fordert der DBV die Bundesregierung auf, neuerliche Quotenaufstockungen durch die EU-Kommission im Health Check zu unterbinden. Der DBV warnt den Lebensmitteleinzelhandel davor, die...
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