Rückläufige Milcherzeugerpreise
Die Milcherzeugerpreise sind seit März weiter zurückgegangen. Nach Schätzung der ZMP dürften für Milch mit 3,7 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß im Bundesdurchschnitt 35,9 Cent pro Kilo gezahlt worden sein. Damit ist der Auszahlungspreis auf Erzeugerstufe im Vergleich zum Februar um rund 1,4 Cent pro Kilo Milch gesunken. Er liegt aber noch um rund 32 Prozent oder 8,7 Cent pro Kilo über dem Vorjahresniveau.
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Die Preise drifteten weit auseinander. Während die bayerischen Molkereien die Auszahlungen vielfach unverändert ließen, lag das Mittel im Norden nur bei 28,8 Cent in Schleswig-Holstein und 32 Cent in Niedersachsen. In Bayern dagegen ergab die Schätzung für März noch 39,3 Cent. Erzeugerpreise, die deutlich über dem bundesdeutschen Mittel liegen, konnten in Hessen, Bayern, Thüringen, Baden-Württemberg, Sachsen, Rheinland-Pflanz/Saarland und Berlin/Brandenburg erzielt werden.
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