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Sojaanbau

BayWa stellt Strategien in Gründl vor

Am 15. Juli 2019 stellte die BayWa AG auf der Versuchsstation in Gründl Strategien für den erfolgreichen Sojaanbau in Bayern vor. Bereits seit acht Jahren prüft das Unternehmen in der Hallertau, wie gut sich Sojabohnen auf heimischen Äckern kultivieren lassen. 

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jcesar2015/pixabay

Im diesem Jahr werden in Gründl 30 verschiedene Sojasorten geprüft. Auf über 400 Versuchsparzellen wird außerdem untersucht, mit welchen Anbaustrategien in Bayern Spitzenerträge von bis zu 40 dt pro Hektar erreicht werden können. Die Sojaanbauflächen in Deutschland erstrecken sich auf circa 24.000 Hektar, gut die Hälfte dieser Flächen liegt in Bayern.

Markus Steinheber von der BayWa Pflanzenbauberatung erklärte, dass vor allem die Auswahl des richtigen Saatimpfpräparates und dessen sachgerechte Anwendung entscheidend für den Ertrag wäre. Aber auch die Unkrautbekämpfung spiele eine Rolle.

Andrea Högl, BayWa Spezialistin für den Ein- und Verkauf von Ölsaaten, Leguminosen und zuckerhaltigen Ölsaaten, referierte darüber, wie sich Sojabohnen am erfolgreichsten vermarkten lassen. Besonders entscheidend sei der richtige Vermarktungszeitpunkt. Aus diesem Grund biete es sich manchmal an, dass man einen Teil der Ernte nicht sofort verkauft sondern einlagert.

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