EU-Tiergesundheitspolitik droht teuer zu werden
Der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments verlangt mehr Geld für die EU-Tiergesundheitspolitik. Konkret soll der EU-Veterinärfonds aufgestockt, der Etat für das Lebensmittel- und Veterinäramt (FVO) erhöht und mehr Geld für die Entwicklung von Markerimpfstoffen und Tests in den Brüsseler Haushalt eingestellt werden. Gleichzeitig sollen die Landwirte EU-weit an den Kosten für die Durchführung von Seuchenbekämpfungsmaßnahmen beteiligt werden. Das geht aus einem Initiativbericht hervor, den der polnische Europaabgeordnete von der rechtspopulistischen Fraktion Union für das Europa der Nationen, Janusz Wojciechowski, vorbereitet und das Gremium in der vergangenen Woche vorbereitet hat.
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