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Ackerbau-Telegramm

Darum Stoppeln mulchen

Die schnelle Umsetzung von Ernteresten ist in getreidelastigen Fruchtfolgen ein Schlüssel zum Erfolg. Lesen Sie hier, wie Bodenlebewesen die Reste rasch verwerten.
Veröffentlicht am
Pixabay/Leone

Insbesondere in pfluglos bewirtschafteten, getreidelastigen Fruchtfolgen ist die schnelle Umsetzung der Erntereste ein Schlüssel zum Erfolg. Hierbei können das Mulchen der Erntereste und der Getreidestoppel eine entscheidend sein. So werden diese zerkleinert und dabei die Oberfläche vergrößert.

Es wird ein Aufschwimmen der Erntereste im Zuge der Bodenbearbeitung verhindert, wodurch eine bessere und gleichmäßigere Einarbeitung gewährleistet ist. Durch die Vergrößerung der Oberfläche haben Streuzersetzer, wie Regenwürmer, Colombolen sowie Mikroorganismen eine größere Angriffsfläche und können Erntereste schneller verwerten.

Somit wird Patogenen (wie Fusarien) die Lebensgrundlage entzogen und diese können die nächste Kulturpflanze nicht infizieren.

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