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Kraichgau Raiffeisen Zentrum

Erfolgsstory Soja und Erbsen

Welche Art von Futter kann das Kraichgau Raiffeisen Zentrum Eppingen seinen Kunden anbieten? Siegmar Benz, in Eppingen zuständig für Pflanzenbau und Verwertung Tiernahrung, gab einen Einblick auf der Fachtagung Saatgetreide und Futterpflanzen des VbwS (Verband baden-württembergischer Saatguterzeuger) in Eppingen.

Veröffentlicht am
Ganninger-Hauck

Die Sojabohne nahm im Einzugsgebiet eine rasante Entwicklung. 2012 wurden Soja und Erbsen versuchsmäßig angebaut, jetzt (2018) stehen auf 1050 ha Soja- und auf 300 ha Erbsenpflanzen. "Das können wir gut verkaufen", so Benz, "aber wenn es darüber hinausgeht, wird es schwierig." Soja, Erbsen und Bohnen gehen nicht nur in den Futtertrog, sondern auch als glutenfreie, kohlenhydratarme Produkte für vitaminreiche Nahrung direkt in die menschliche Ernährung. Die nahelegene Firma Seitenbacher hat hier Bedarf

Zum Aufbereiten von Soja (Toasten) steht in der Nähe eine hydrothermische Anlage zur Verfügung - in Zeutern. 

Die Eigenmarke erbsofit Kraichgauprotein, eine Mischung aus 60 % Erbsen und 40 % Soja, verkauft sich zudem gut und findet Abnehmer vor allem bei Hühnerhaltern, die auch einen höheren Eierpreis darüber generieren können. 

Seit 2010 wird Futter ohne Gentechnik erzeugt. Mittlerweile sind es 20.000 t Futter für Legehennen, 6.000 t für Schweine und 4.000 t fürs Rind. 50 % der Legehennenbetriebe haben sich verpflichtet das Futter abzunehmen, nur so kann die Produktion abgesichert werden.

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