Weidehaltung hat Zukunft
Modellprojekt „Mehr Milch aus Gras“ liefert Zahlen und Fakten: Weidehaltung gilt als längst überholt. In Betriebszweigauswertungen der Beratungsdienste sind es noch nicht einmal mehr fünf Prozent, die diese Form der Grünlandnutzung praktizieren. Doch in der Weide steckt mehr Potenzial als bislang angenommen. Dieses Fazit lässt sich aus einem Modellprojekt ziehen, dessen Ergebnisse vergangene Woche in St. Georgen-Brigach vorgestellt wurden.
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Mit dem technischen Fortschritt bei Futterwerbung, Ernte und Konservierung ging die Weidehaltung zurück. Eine Weiterentwicklung des Weidemanagements blieb aus, doch für die Beratung brauchen wir Daten und Fakten“, verweist Franz Schweizer auf Ziele des Projekts „Mehr Milch aus Gras“. Zudem liefere Weide unstrittig das billigste Futter. Gerade dies, so der Leiter des Aulendorfer Bildungs- und Wissenszentrum (BWZ), sei ein Aspekt, den es in Zeiten deutlich gestiegener Kosten für Kraftfutter, Pacht und Energie nicht aus den Augen zu verlieren gilt. Regionen, die Weidehaltung gerne als Touristenattraktion praktiziert sehen, müssten, so Schweizer, im Gegenzug auch zur finanziellen Förderung bereit sein. Weide muss zum Betrieb...
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