Was der Verlust des Herbizide kosten würde
Am 15. Dezember 2017 muss eine Entscheidung auf EU-Ebene über die weitere Zulassung des herbiziden Wirkstoffs Glyphosat gefällt werden. Die Zulassung ist wahrscheinlich, aber nicht sicher, wie Dr. Thoralf Küchler, einer der Sprecher der AGG (Arbeitsgemeinschaft Glyphosat, Zusammenschluss mehrerer Industriefirmen) bei einer Pressekonferenz am Mitte August in Frankfurt betonte. Dort stellte die Kleffmann Group eine von der AGG in Auftrag gegebene Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von Glyphosat vor. Die Studie finden Sie als pdf im Anhang.
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Laut der veröffentlichten Studie der Kleffmann Group führt ein mögliches Verbot von Glyphosat zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten in der Landwirtschaft. Die Studie belegt Einbußen aufgrund negativer ökonomischer und ökologischer Effekte. Die Einschränkung bodenschonender Produktionssysteme in weiten Teilen Deutschlands geht nicht nur zu Lasten der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. Auch die Klimabelastung steigt, sollte es zu einem Verbot von Glyphosat in der EU kommen. Berechnung des Deckungsbeitrags Ziel der Studie war es, die konkreten Risiken und Konsequenzen für die einzelnen Landwirtschaftsbetriebe herauszuarbeiten. Ein allgemein anerkanntes Maß für die Wirtschaftlichkeit ist der Deckungsbeitrag pro Hektar. Das ist der...
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