Deutsche Zuchtrinder sind gefragt
"Mehr als 77.000 Zuchtrinder haben die deutschen Rinderzüchter nach ersten Auswertungen im vergangenen Jahr in 32 verschiedene Länder exportiert," betonte der Exportbeauftragte und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundeslandwirtschaftsministerium, Dr. Gerd Müller. Besonders in Russland, Italien und in den Niederlanden, aber auch in Marokko, Polen, Ungarn, Kroatien und Belgien seien die deutschen Rinder gefragt.
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Wurden 2001 knapp 45.000 weibliche Zuchttiere ins Ausland verkauft, erreichten die Exporte im vergangenen Jahr mit mehr als 77.000 weiblichen Zuchtrindern neue Rekordstände. "Die Anstrengungen der Bundesregierung, den Marktzugang zu Drittlandsmärkten für deutsche Zuchtrinder, tragen weiter Früchte. Made in Germany ist auch in der Rinderzucht ein feststehender Begriff, der weltweite Anerkennung genießt," sagte Müller. Die Bundesregierung werde verstärkt versuchen, wichtige Drittlandsmärkte durch angepasste Veterinärzertifikate in Bezug auf die Blauzungenkrankheit weiterhin offen zu halten beziehungsweise für die deutsche Rinderzucht weiterhin offen zu halten beziehungsweise für die deutsche Rinderzucht wieder zu erschließen.
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