BVDV-Verordung soll im Herbst kommen
Der Entwurf der BVDV-Verordnung wird voraussichtlich im Februar dem Bundestag zugeleitet, damit er im April in den Gremien des Bundesrates beraten werden kann. Das hat das Bundeslandwirtschaftsministerium der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter (ADR) jetzt mitgeteilt. Um den fachlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, werde das Bundeslandwirtschaftsministerium der Start der Verordnung für den kommenden Herbst vorschlagen, kann man in dem Schreiben lesen.
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Der ADR hatte im November vergangenen Jahres das Bundeslandwirtschaftsministerium gebeten, nicht zuletzt wegen der Belastungen, die den deutschen Rinderzüchtern durch die Blauzungenkrankheit entstehen, für das Inkrafttreten der BVDV-Verordnung eine ÜBergangsfrist von zwei Jahren vorzuschlagen. Aus Sicht der ADR gebe es darüber hinaus Nachbesserungsbedarf für die Analytik und Logistik des Bundesprogrammes. Entscheidend sei es, so betonen es die ADR-Verantwortlichen auf ihren Webseiten, dass bei dem Bekämpfungsprogramm Aufwand und Ertrag im richtigen Verhältnis zueinander stehen müssten. Um dies zu erreichen, werde sie gemeinsam mit den Landesverbänden das Bundesratsverfahren nutzen.
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