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Beerensaison

Weniger Erdbeeren zu insgesamt besseren Preisen

Die Erdbeersaison ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass am Bodensee fast nur noch remontierende Sorten geerntet werden. Insgesamt wurde weniger Menge geerntet, die Früchte konnten aber zu einem besseren Durchschnittspreis-Niveau vermarktet werden, wie aus dem Bericht der LEL Schwäbisch Gmünd "Agrarmärkte Aktuell Juli" hervorgeht.
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Die diesjährige Erdbeersaison fiel kleiner aus. Ursache sind Flächenrückgänge, vor allem aber drückte die feuchte Witterung auf den Ertrag.
Die diesjährige Erdbeersaison fiel kleiner aus. Ursache sind Flächenrückgänge, vor allem aber drückte die feuchte Witterung auf den Ertrag. Werner-Gnann

Witterungsbedingt bestand nur eine verhaltenen Nachfrage nach Erdbeeren, so dass die Preise am Bodensee nach vorläufigen Angaben bis Kalenderwoche 24 auf 159,50 Euro/dt abrutschten. Nachdem die Frigoernte im Norden nicht in die Gänge kam und die Ernte am Bodensee so gut wie abgeschlossen war, erholten sich die Preise. Durch die schwüle Witterung wird aktuell das Beerenwachstum begünstigt, so dass viel Ware von remontierenden Sorten zur Verfügung steht. Konnte zuletzt die Nachfrage nicht komplett gestillt werden, so übersteigt in der laufenden Woche das Angebot die Nachfrage.

Am Bodensee wurden in dieser Saison bis dato 870 t (-21 Prozent gegenüber Vorjahr) Erdbeeren zu einem Durchschnittspreis von 221,52 Euro/dt (+14 Prozent gegenüber Vorjahr) vermarktet.
 

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