Agrarminister uneins über Milchmenge
Die EU-Kommission stellte am Montag in Brüssel im EU-Agrarministerrat ihren Vorschlag vor, die Milchquote in der EU im April 2008 um 2 Prozent zu erhöhen. Die eine Hälfte der Minister ist für die Lockerung der zulässigen Produktionsmenge. Die andere warnt vor fallenden Milchpreisen, wenn in der EU rund 2,75 Millionen Tonnen mehr Milch erzeugt werden dürfen.
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Polen, Italien, den Niederlanden, Griechenland, Lettland und Rumänien reicht eine Erhöhung der Quote um zwei Prozent nicht. Sie fordern eine höhere Milchmenge, um den Bedarf ihrer Molkereien abdecken zu können. Österreich lehnt dagegen eine Quotenerhöhung ab. Auch der französische Agrarminister Michel Barnier warnte vor einer Entscheidung, die man später bereuen könnte. Ähnlich äußerte sich auch der deutsche Landwirtschaftsminister Horst Seehofer im Vorfeld des Rates. Eine endgültige Entscheidung soll im März fallen.
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