Wieder mehr Blauzungenfälle
Nach den ersten Blauzungefällen im August vergangenen Jahres sind Ende August 1618 Fälle bei Rindern (1086 Tiere), Schafen (518 Tiere) und Wildwiederkäuern (14 Tiere) bestätigt worden. Das meldet das Bundeslandwirtschaftsministerium Anfang der Woche in einer Pressemitteilung.
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Seit Juni stellen die Tierärzte mehr Blauzungeninfektionen fest. Der Grund: Die die Krankheit übertragenden Insekten sind aktiv. Seitdem sind in Nordrhein-Westfalen (434), Rheinland-Pfalz (66), Hessen (43) und Niedersachsen (1) Fälle aufgetreten. Die Gefährdungszone (mindestens 20 Kilometer) umfasst ganz Nordrhein-Westfalen sowie Teile von Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen und Saarland. Die 150 Kilometer-Zone umfasst das Saarland, Hessen, Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg, Niedersachsen sowie Teile von Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.
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