Neuer MKS-Verdacht in England
Ein dritter Hof im Süden Englands könnte von der Maul- und Klauenseuche betroffen sein. Die dortigen Rinder hätten leichte Symptome einer Infektion gezeigt. Untersuchungen müssten den Verdacht aber noch bestätigen, sagte der Chefveterinär Debby Reynolds Ende vergangene Woche. Um den Hof wurde vorsorglich eine Drei-Kilometer-Sperrzone eingerichtet.
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Sollte sich der Verdacht bestätigen, würde das bedeuten, dass die hoch ansteckende Tierkrankheit doch nicht wie erhofft eingedämmt werdne konnte. Der betroffene Hof in der Grafschaft Surrey liegt etwa 15 Kilometer von den beiden Farmen entfernt, auf denen die Seuche nachgewiesen wurde, und damit außerhalb der dortigen Schutzzone mit einem Radius von drei Kilometern. Der betroffene Landwirt erklärte, sein Tierarzt sei überzeugt gewesen, dass es sich bei der Erkrankung seiner Rinder nicht um die gefürchtete Maul- und Klauenseuche handle. Denn och habe er die Behörden eingeschaltet, weil er Kontake zu der Gegend mit dein infizierten Tiere habe.
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