Keine Entlastung für die Milchquotenkäufer
Die Zusammenlegung der 21 Übertragungsgebiete zu nur noch einem Übertragungsgebiet West und Ost hat im Bundesmittel nicht zu einer Entlastung der Quotenkäufer geführt. Der Deutsche Bauernverband (DBV) ermittelte für den 22. Milchquotenbörsenhandelstermin Anfang Juli einen gewogenen Durchschnittspreis für ganz Deutschland von 39 Cent pro Kilo. Gegenüber dem Handelstermin Anfang April, eine Verteuerung um einen Cent pro Kilo.
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Im Vergleich zum Juli 2006 errechne sich, so der DBV, allerdings ein Rückgang um elf Cent pro Kilo. Für das Übertragungsgebiet West wurde dem DBV zufolge ein Gleichgewichtspreis von 42 Cent pro Kilo ermittelt. Damit sei dieser Preis fast doppelt so hoch gewesen wie der Handelspreis im Übertragungsgebiet Ost, der bei 23 Cent pro Kilo gelegen hatte. Mit insgesamt 252 Millionen Kilo Milchquote sei seit der Einführung der Milchbörse vor sieben Jahren die zweithöchste Milchmenge transferiert worden. Im Übertragungsgebiet Ost wurde mit 43 Millionen Kilo Milch sogar eine Rekordmenge gehandelt. Das Gesamtangebot an Milchquoten sei mit 264 Millionen Kilo deutlich geringer ausgefallen als die Nachfrage, die sich auf 365 Millionen Kilo summiert...
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