In die Nase impfen schützt
Ziel der Kälberaufzucht müsse es sein, Krankheiten und Leistungsdepressionen zu vermeiden. Nur so lassen sich hohe Leistungen und der ökonomische Erfolg des Betriebs sichern. Eine zentrale Rolle spielt hier die Lungengesundheit der jungen Kälber.
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In einer Untersuchung zeigte sich, dass mehr als Zweidrittel aller an Rindergrippe erkrankten Kälber jünger als drei Monate sind. Bei einer Aufstellung der Kosten wurde ermittelt, dass der größte Anteil der Gesamtkosten der Rindergrippe, nämlich 40 Prozent, auf das Konto der meist nicht beachteten Gewichtsverluste geht. Da Viren wie BRSV und PI3 nicht auf Antibiotika reagieren, ist eine Schutzimpfung unausweichlich. Maternale Antikörper, die über das Kolostrum aufgenommen werden, können bei herkömmlicher Impfung die Ausbildung des Schutzes reduzieren. Durch eine intranasale Impfung können diese maternalen Antikörper umgangen werden.
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