EU-Schutzmaßnahmen hinterfragt
Die von der EU gegen die Blauzungenkrankheit ergriffenen Schutzmaßnahmen hatten keine oder nur beschränkte Auswirkungen auf die Ausbreitung der Krankheit. Zu dieser Einschätzung gelangt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit. Die Blauzungenkrankheit habe sich auch nach der Einführung der Transportbeschränkungen stark ausgebreitet, und von der späteren Lockerung der Maßnahmen seien keine nennenswerten Auswirkungen auf die Zahl der Neuerkrankungen ausgegangen.
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Beo der letzten Aufweichung der Handelsrestriktionen habe sich das Seuchengeschehen sogar abgeschwächt. Anstatt die Verbringung von Tieren zu beschränken, sei es sinnvoller Maßnahmen gegen Mücken zu ergreifen, die für die Verbreitung des Virus verantwortlich gemacht werden. Die Europäische Kommission hält derweil am eingeschlagenen Kurs fest. Eine Änderung der geltenden Maßnahmen sei derzeit kein Thema, sagte eine Mitarbeiterin des EU-Kommissars für Gesundheitsschutz, Markos Kyprianou. Bevor man aus dem Bericht Schlussfolgerungen ziehe, warte man auf ein Gutachten, das EFSA Ende dieses Monats zur Impfung und zur Rolle des Vektors bei der Übertragung der Krankheit vorlegen wolle. Den Verdacht, dass die aus Afrika stammende Mücke Culicoida...
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