Tierseuchenkasse bezahlt Impfstoff gegen Blauzunge
„509 an der Blauzungenkrankheit erkrankte Tiere im Jahr 2007, 319 im Jahr 2008 und kein einziger Fall im Jahr 2009 in Baden-Württemberg - diese Zahlen belegen den Erfolg und die Wirksamkeit der seit 2008 verpflichtenden Impfung", sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle, am Samstag beim Auftakt der Impfkampagne gegen die Blauzungenkrankheit auf dem Dornmattenhof in Bernau im Landkreis Waldshut.
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Auch die Experten des Bundesforschungsinstitutes für Tiergesundheit und die Landestierärztekammer Baden-Württemberg würden zur Impfung gegen die Blauzungenkrankheit raten. Seit 2010 ist die Impfung nicht mehr verpflichtend. Wegen der Impfungen im vergangenen Jahr sei es in Deutschland zu keinen Neuausbrüchen der Blauzungenkrankheit gekommen. „In diesem Jahr werden die Kosten für Impfstoffe zur Impfung von Rindern und Schafen wieder von der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg getragen. Damit werden die Tierhalter unterstützt“, so der Minister. Auch habe die Tierseuchenkasse in den Jahren 2007 und 2008 für Verluste durch die Blauzungenkrankheit Entschädigungen an Tierhalter in Höhe von rund 90.000 Euro bezahlt. Die Blauzungenkrankheit ist...
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