Blauzungenkrankheit weitet sich aus
Die für Rinder, Schafe und Ziegen gefährliche Blauzungenkrankheit hat sich in ganz Niedersachsen ausgebreitet. Bei Stichprobenuntersuchungen von Tierbeständen in allen Landkreisen seien am Jahresende mehr als ein Dutzend neuer Fälle der Tierseuche diagnostiziert worden, sagte der Sprecher des Landwirtschaftsministeriums, Gert Hahne, Ende vergangener Woche in Hannover.
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Mittlerweile sei praktisch das ganze Bundesland zum Gefährdungs- oder Beobachtungsgebiet erklärt worden. Den Angaben nach gilt eine eine 20 Kilometer-Zone, um von der Tierseuche befallene Betriebe als Gefährdungsgebiet und eine 150 Kilometer-Zone als Beobachtungsgebiet. Aus beiden Zonen dürften Tiere nur mit behördlicher Genehmigung ausgeführt werden. Da die Viruskrankheit durch Insekten übertragen werde, müssen Tiere aus dem Gefährdungsgebiet mit Insektiziden behandelt werden. Die Blauzungenkrankheit ist Hahne zufolge für den Menschen ungefährlich. Das Fleisch infizierter Tiere sei weiterhin für den menschlichen Verzehr geeignet. Einbußen bringe die Krankheit aber für die Tierhalter mit sich. Manche Tiere würden die Infektion nicht...
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