Genomische Zuchtwerte: "Sicherer, riskanter?"
Sicherer, schneller oder vielleicht auch riskanter? Mit Monika Nörr, Holsteins-Zuchtleiterin bei der Rinderunion Baden-Württemberg (RBW), haben wir uns über Chancen und Risiken genomischer Zuchtwerte unterhalten. Anfang August fiel der Startschuss für die genotypisierten Werte - zunächst für Holsteinbullen. Fleckvieh- und Braunvieh-Genomwerte sollen im nächsten Jahr folgen.
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BWagrar: Frau Nörr, seit vergangener Woche gibt es die ersten offiziellen genomischen Zuchtwerte. Haben Sie daran noch geglaubt? Nörr: Natürlich dachten wir, dass man schon bei der April-Zuchtwertschätzung mit den genomischen Werten arbeiten hätte können. Dann hat sich allerdings die Anerkennung durch die Zuchtwertstelle ICAR verschoben. Schließlich gab es einige Länder, die ihre Formeln noch einmal überarbeiten mussten, so dass es bis August zur Anerkennung dauerte und die Bullen mit herkömmlich Zuchtwert geschätzten Bullen quasi gleich gestellt wurden. BWagrar: Was erhoffen Sie sich von diesen Werten, die per Genotypisierung ermittelt worden sind? Nörr: Wir müssen jetzt erst einmal sehen, wie die Landwirte auf die genomischen Bullen...
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