Immer weniger Rinder im Südwesten
Nach den aktuellen Ergebnissen der Viehbestandserhebung standen Anfang diesen Jahres rund 1.044.000 Rinder in den Ställen der Landwirte in Baden-Württemberg. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 24.300 Tiere (minus 2,3 Prozent). Seit 1999 zählt das Statistische Landesamt pro Jahr 2,4 Prozent weniger Rinder.
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Viele Rinder würden für die Milchproduktion gehalten. Das gelte unmittelbar für die Milchkühe, aber auch für die Zucht- und Nutzfärsen, die zum Ersatz für die ausscheidenden Milchkühe aufgezogen werden. Der Anteil von Milchkühen und Färsen (ab zwölf Monate) umfasst mehr als die Hälfte des gesamten Rinderbestands (54 Prozent) und ist in den letzten Jahren nahezu konstant geblieben. Allein der Anteil der Milchkühe beziffert sich auf gut 35 Prozent. Da die Milcherzeugung durch die Quoten begrenzt ist und die Produktivität zunimmt, werden von Jahr zu Jahr weniger Milchkühe gehalten. Absolut gesehen nahm der Milchkuhbestand um etwa 9900 Tiere auf 368.700 Milchkühe ab. Mit einem Minus von 2,6 Prozent liegt die Abnahme leicht über dem...
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