Schummeleien bei den Tierprämien?
Aus den Jahresberichten des Europäischen Rechnungshofs für das Haushaltsjahr 2005 geht hervor, dass es in mehreren Mitgliedsstaaten beträchtliche Unterschiede zwischen den von den Landwirten angegebenen Tierzahlen und der den Inspektionen zufolge tatsächlichen Zahl beihilfefähiger Tiere gibt.
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Sowohl bei den Mutterkuhprämien als auch bei den Sonderprämien für Rindfleisch sind die Unterschiede in Italien, Malta und Slowenien am größten. Darauf weist der Europaparlamentarier Albert Maat hin. Der Rechnungshof habe laut Maat festgestellt, dass die im Sonderbericht 6/2004 genannten Mängel beim System für die Identifizierung und Registrierung von Rindern weiterhin bestehen. Besonders, was die Rinder betrifft, die zwischen den Mitgliedsstaaten gehandelt werden. Maat will von der Kommission wissen, ob sie gewährleisten könne, dass das I&R-System für Rinder in diesen Ländern lückenlos ist und die Europäische Union - besonders im Hinblick auf die Seuchenbekämpfung und Lebensmittelsicherheit - keine Risiken zu befürchten hat.
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