Wird der EU-Handel aufwändiger?
Dem vorgesehenen Wegfall des Rinderpasses wird auch Nordrhein-Westfalen nicht widersprechen. Darauf hat das Düsseldorfer Landwirtschaftsministerium vor kurzem hingewiesen. Das Vorhaben, den Rinderpass abzuschaffen, entspreche der Beschlusslages des Bundesrates. Es sei günstiger, als an dem Dokument festzuhalten.
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Der Rheinische Landwirtschaftsverband (RLV) und der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband (WLV) hatten in einem Schreiben auf das zugrunde liegende EU-Recht hingewiesen. Es schreibt für den Verkauf von Rindern in andere EU-Staaten den Tierpass vor. So würden aus Nordrhein-Westfalen als grenznahem Bundesland zahlreiche Mastkälber nach Holland gebracht. Darüber hinaus sei der Binnenmarkt für den Verkauf von Zucht- und Schlachtrindern aus der Region wichtig. Derzeit werde der Rinderpass den Landwirten im Routineverfahren nach der Erstattung der Geburtsmeldung automatisch zugestellt. In Zunkunft müsste der Pass gesondert beantragt und ausgestellt werden - eine Verfahrensweise, bei der zusätzlich zum zeitlichen Aufwand mit höheren...
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