Mastitis richtig behandelt?
Intramammäre Infektionen bei Milchkühen sind heutzutage weit weniger häufig als noch vor 40 Jahren. Das liege, berichten Wissenschaftler in dem englischen Journal für "Angewandte Mikrobiologie", an den Bekämpfungsprogrammen. Sie heilten die Kühe effektiver als früher.
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Nach wie vor sei das Mastitisproblem eine Krankheit mit Folgen - vor allem für die Wirtschaftlichkeit der Milchkuhhaltung. Die Schäden werden in Großbritannien auf 450 Millionen Euro im Jahr veranschlagt. Vor allem Antibiotika hilft den euterkranken Kühen. Der Einsatz von Antibiotika bei Lebensmittel liefernden Tieren steht in der Kritik, besonders bei Breitspektrum- oder zusammengesetzten Produkten sowie bei vorbeugenden Behandlungen. Jüngste Forschungsarbeiten hätten bestätigt, dass die Antibiotikatherapien praktisch und effektiv seien. Die Maßnahmen unterstützten das Wohlbefinden der Kühe.
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