Blauzungenkrankheit weitet sich aus
In Mitteleuropa ist die Zahl der Blauzungenfälle kurz vor dem jüngsten Kälteeinbruch noch einmal gestiegen. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FIL) bekanntgab, stieg die Zahl der erkrankten Rinder vergangene Woche um 116 auf jetzt 579. Allein 500 kranke Rinder registrierten die Tierärzte in Nordrhein-Westfalen.
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Das gesamte Bundesgebiet gilt als Gefährdungsgebiet. Die Blauzungenkrankheit wird durch Stechmücken übertragen. Mit dem kühlen Wetter hoffen die Veterinäre nun auf einen Rückzug der Insekten. Die Blauzungenkrankheit, die bisher vor allem in wärmeren Regionen Europas auftrat, war Mitte August zum ersten Mal in den Niederlanden und damit zum ersten Mal in einem nördlichen europäischen Land festgestellt worden. Das Internationale Tierseuchenamt (OIE) befürchtet, dass die Landwirte mit neuen Blauzungenfällen im nächsten Frühjahr rechnen müssten. Die Stechmücke "Cullicoides dewulfi" verursachte die jüngsten Krankheitsfälle. Bisher, so erklärt Dr. Bernard Vallat, OIE-Generaldirektor, hätten sie geglaubt, dass die in Afrika vorkommende...
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