EU-Parlament: Tierschutz besser kontrollieren
Das EU-Parlament fordert für den Tierschutz häufigere Kontrollen und härtere Strafen. In einem jüngst gefassten Beschluss geben die Abgeordneten dem EU-Aktionsplan 2006- 2010 insgesamt gute Noten, halten aber fest, ein hohes Mass an Tierschutz von der Zucht bis zur Schlachtung könnte die Produktesicherheit und -qualität erhöhen.
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Ganz besonders müssten die bestehenden Vorschriften besser umgesetzt werden, betonte die Schwedin Marit Paulsen, die Verfasserin des Berichts. Beispielsweise die Einführung des Verbots der Käfighaltung von Hühnern, Regeln in der Schweinehaltung oder für den Transport von Gänsen und Enten. Die EU-Kommission wird aufgerufen, allgemeinverbindliche Vorschriften zum Tierschutz zu präsentieren, um einen fairen Wettbewerb im Binnenmarkt zu gewährleisten. Die Tierschutz-Vorschriften sollen auch für tierische Produkte aus Drittländern gelten. Die Resonanz von deutschen EU-Politikern zum Bericht sei überwiegend positiv gewesen, meldet das Online-Portal "Vetline". Bevor nun aber wieder neue Richtlinien herausgegeben werden, sollen die bestehenden...
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