Die Wirksamkeit des Futters
Will man testen, ob sich Kühe wohlfühlen, dann muss man ermitteln, wie viel Trockenmasse sie gefressen haben. Ein Hilfsmittel hierfür ist es, die Futtereffizienz zu kontrollieren. Das berichtet das amerikanische Agrarmagazin "Texas Dairy Review" in seiner jüngsten Ausgabe.
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Die Futtereffizienz ist die Umsetzung der Futtermasseaufnahme in produzierte Milch. Die Futtereffizienz wird berechnet, indem die fettkorrigierte Milch durch die Trockenmasseaufnahme der Kuh geteilt wird. Die Zielvorgabe liegt bei 1,4 bis 1,6 (TMR für eine Gruppe). Für eine reine Hochleistungsgruppe (Mehrkalbskühe) sollte der Wert allerdings größer sein als 1,7, bei Färsen mit hoher Milchleistung größer als 1,6 sein. Frischabkalber (bis zum 21. Tag) erreichen meist nur Werte bis 1,4. So haben Herden mit einem niedrigen Laktationsstand meist eine höhere Futtereffizienz. Junge Herden haben eine geringere Futtereffizienz, weil ein Teil der Nährstoffe noch für das Körperwachstum gebraucht wird und nicht für die Milcherzeugung zur Verfügung...
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