Sächischer Rinderzuchtverband muss acht Bullen zurückziehen
Im Zuge ihrer amtlichen Kontrollen hat die Sächische Landesanstalt für Landwirtschaft die Zuchtwertfeststellung für acht Bullen zurückgenommen. Für sechs davon lag eine Besamungserlaubnis vor, die ebenfalls zurückgenommen worden ist. Wie die Landesanstalt mitteilt, müsse davon ausgegangen werden, dass die Abstammungsdaten der Zuchtbullentöchter "gezielt verändert worden sind".
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Das für die bundesweite Zuchtwertschätzung beauftragte Rechenzentrum VIT (Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung) in Verden unterrichtete am 23. Juni zum ersten Mal die Sächische Landesanstalt für Landwirtschaft, die für die Zuchtwertfeststellung in Sachsen zuständig ist, über die geänderten Abstammungsdaten von Töchtern der Testbullen. Die Sächische Landesanstalt für Landwirtschaft überprüfte daraufhin noch lebende Töchter, bei denen Datenänderungen festgestellt worden sind, auf ihre Abstammung. Bei Betriebsbesuchen haben Mitarbeiter der Landesanstalt Gewebeproben der Töchter zur DNA-Analyse genommen und die Besamungsunterlagen der Mütter geprüft. Die Änderungen, so die Mitarbeiter der Landesanstalt, könnten überwiegend nicht...
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