Paratuberkulose-Erreger nachweisbar
Auch gesund erscheinende Rinder sind zum Schlachttermin häufig mit dem Erreger der Paratuberkulose „Mycobacterium avium paratuberculosis“ (MAP) infiziert. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die im Rahmen einer Dissertation an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführt wurde. Das meldet jetzt das Internetportal "Animal Health Online" auf seinen Webseiten.
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Wie der Veröffentlichung zu entnehmen ist, wurden bei 28,7 Prozent von 150 beprobten weibliche Schlachtrinder mit über 24 Monaten ohne sichtbare Darmveränderungen der Erreger MAP nachgewiesen. Zur Untersuchung kamen Gewebeproben von Darm (Ileum, Jejunum) und Darmlymphknoten. Diese wurden bakterioskopisch, kulturell, histologisch und mit histologischer und immunhistologischer Erregeranfärbung auf eine MAP-Infektion untersucht. In einem weiteren Teil der Untersuchung konnte MAP bei 49 von 50 Rinder mit sichtbaren Darmveränderungen nachgewiesen werden. Eine Verdickung der Darmschleimhaut und schlecht verstreichbare Schleimhautfalten waren die am häufigsten dokumentierten makroskopischen Befunde am Darm dieser Rinder. Diese konnten vor allem...
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