Tiertransporte bei großer Hitze vermeiden
Auch wenn es in diesen Frühlingstagen noch keine große Hitzewelle gegeben hat. Das Bundeslandwirtschaftsministerium appelliert schon jetzt an die Tiertransportunternehmen, bei ihren Schlachtviehtransporten in südliche Länder, die dort vorherrschenden wesentlich höheren Temperaturen zu beachten, und an die Tiere zu denken, die sie transportieren, und die sie im Zweifelsfall erheblich leiden lassen.
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Hier seien gerade die für den Vollzug des Tierschutzrechts zuständigen Länder gefordert, bei der Abfertigung von Tiertransporten zu prüfen, ob die gesamte vorgesehene Route geeignet ist, oder ob eventuell unzumutbar hohe Temperaturen in einem bestimmten Gebiet zu erwarten sind. In solch einem Fall müsse die zuständige Behörde geeignete Maßnahmen treffen, wie etwa die Untersagung des Weitertransports, die Verringerung der Ladedichte, die Bereitstellung von ausreichend Trinkwasser oder die Verlagerung der Hauptransportzeit in die kühleren Abend- und Nachtstunden. Wenngleich sich die Gesamtsituation durch den Wegfall der Exporterstattungen für lebende Schlachttiere entschärft habe, so das Landwirtschaftsministerium, appellieren die Behörden...
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