Verzicht auf BSE-Keulung verlangt
Bei der Erkrankung eines Rindes an Boviner Spongioformer Enzephalopathie (BSE) sollen die jahrgangsgleichen Milchkühe künftig nicht mehr automatisch gekeult werden. Das hat der federführende Umweltausschuss des Europäischen Parlaments in der vergangenen Woche verlangt.
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Wenn sichergestellt sei, dass das Fleisch der Tiere nicht in die Nahrungsmittelkette gelange, sollten die Kühe bis zum Ende ihres produktiven Lebens verwendet werden dürfen - sofern es keinen Nachweis gebe, dass Rinder den BSE-Erreger über die Milch an ihre Nachkommen weitergäben. Die Ausschussmitglieder plädierten ferner dafür, der Europäischen Kommission die Möglichkeit zu geben, für die zufällige Kontamination von Tierfutter mit minimalen Anteilen tierischer Proteine Toleranzschwellen festzulegen. Im Unterschied zum parlamentarischen Landwirtschaftsausschuss, der Eiweißspuren beziehungsweise natürlich vorkommende Reste von Säugetieren in Futtermitteln bis zu einem Anteil von 1,0 Prozent tolerieren will, nennt der Umweltausschuss jedoch...
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