Tiere sind keine Sammelobjekte
Der Landesbeirat für Tierschutz befasste sich auf seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause mit dem krankhaften Sammeln von Heimtieren, der betäubungslosen Ferkelkastration und der Anbindehaltung von Rindern.
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"In der Öffentlichkeit werde das krankhafte Sammeln von Tieren, das so genannte "animal hoarding", nicht als sozialmedizinisches Problem wahrgenommen. Eine derartige Anhäufung von Tieren, die von den Besitzern oft nicht artgerecht gehalten werden können, stelle die Behörden vor kaum lösbare Probleme. "Das gilt besonders dann, wenn es um die anderweitige Unterbringung dieser Tiere geht", sagte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch am Freitag in Stuttgart. "Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass es sich beim animal hoarding um eine Krankheit handelt", so Gurr-Hirsch. Umso deutlicher fiel der Appell von Gurr-Hirsch aus, auf Anzeichen von auffälligen Tieransammlungen, gerade auch in Wohnungen, zu achten....
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