Tierzucht von morgen sieht anders aus
Zufriedenheit auf der ganzen Linie: Die durchschlagenden Zuchtprogramme und intensiven Vermarktungsaktivtäten hätten sich im vergangenen Jahr bezahlt gemacht. „Trotz der Blauzungenkrankheit haben wir die Vermarktung stabilisiert und beim Samenexport einen neuen Rekord aufgestellt“, sagte und freute sich Dr. Alfred Weidele, der RBW-Geschäftsführer vergangene Woche in Ulm-Seligweiler.
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Das Ergebnis hat uns viel Mühe gekostet“, lobt Georg Häckel, der RBW-Vorsitzender, den Arbeitseifer der organisierten Rinderzüchter im Land. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen sei es möglich gewesen, beinahe 46.000 Tiere zu vermarkten und damit knapp an das Vorjahresergebnis anzudocken. Und das, so Häckel, obwohl die Kälberpreise, vor allem im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres, stark unter Druck geraten waren. Häckel hob zudem die Erfolge beim Export von Sperma hervor. Die RBW verkaufte im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Spermadosen. Wie Heinz Nüssle, Geschäftsführer der RBW betonte, führte der gestiegene Spermabsatz zu einem positiven Jahresergebnis, „was es uns ermöglicht, für die jetzt schwereren Zeiten eine...
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