Neues Heft zu Rinderrassen
Sie zogen Pflüge und Karren, lieferten Fleisch, Milch, Häute und sogar ihre Hörner wurden als Trink- oder Jagdhörner gebraucht. Rinder waren lange Zeit die Alleskönner schlechthin in der Landwirtschaft. Seit über 8.000 Jahren züchten Menschen Rinder. In jeder Region entstanden nach und nach eigene Rassen, die an die örtlichen Gegebenheiten besonders gut angepasst waren. An der Bedeutung des Rindes für die Landwirtschaft hat sich bis heute nichts geändert. Allerdings entwickelte sich die Züchtung weg vom Alleskönner, hin zum reinen Milch- oder Fleischrind.
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Viele alte Rassen gerieten über diese Konzentration auf ein spezifisches Leistungsmerkmal ins Hintertreffen. Das neue aid-Heft "Rinderrassen" stellt moderne und in Vergessenheit geratene Rassen vor. Unter den insgesamt 26 präsentierten Rassen finden sich Deutsche Holsteins und Charolais-Rinder genauso wie das zwischenzeitlich vom Aussterben bedrohte Rote Höhenrind und die seltenen Limpurger. Zu jeder Rasse gibt es Informationen zu Größe und Aussehen, zur Verbreitung und zu den typischen Eigenschaften der Tiere, ergänzt um rassetypische Fotos beider Geschlechter. Außerdem erläutert das Heft Vorgehensweise und Ziele bei der Kreuzungszucht. Eine kompakte Einführung in den spannenden Bereich der Rinderrassen für Landwirte, Auszubildende und...
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