„Turbokühe“ sind umweltfreundlicher
In der Klimadiskussion sehen sich Rinder immer wieder Vorwürfen ausgesetzt, mit den Methanemissionen bei seinen Rülpsern kräftig zur Erderwärmung beizutragen. In der Tat entstünden bei der Vergärung der pflanzlichen Nahrung im Pansen der Kuh beträchtliche Mengen an klimaschädlichem Methan. Doch der Anteil des Rindviehs am Klimawandel sollte realistisch eingeschätzt und die Tierhaltung nicht zu Unrecht in Bausch und Bogen verurteilt werden, meint der Internetdienst "Landvolk Niedersachsen". Langjährige Untersuchungen hätten ergeben, dass der Beitrag der Rinder zum Treibhauseffekt verschwindend gering sei und dank steigender Milchleistungen sogar weiter sinke:
„Turbokühe“ sind klimafreundlicher, zitiert der Landvolk-Pressedienst aus der Fachzeitschrift „Neue Landwirtschaft“ Ergebnisse Rostocker Forscher. An den klimawirksamen CO2-Emissionen sei das Rindvieh nicht beteiligt. Aus der deutschen Rinderhaltung stammten nur 0,08 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Dabei setzten die Rinder mit ihrer Atmung nur soviel Kohlendioxid wieder frei, wie die von ihnen gefressenen Pflanzen zuvor aus der Atmosphäre aufgenommen haben, aber kein Gramm zusätzlich, das die Atmosphäre belastet.
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