Schweiz: Quote ade
Anfang Mai endete in der Schweiz nach 32 Jahren die staatliche Mengensteuerung für Milch.Die Bauern setzten jetzt auf vier Instrumente, um ohne Kontingentierung auf dem Markt bestehen zu können: Mengensegmentierung, Marktintervention, Angebotsbündelung und eine schlagkräftige Branchenorganisation. Das meldet der Schweizer Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID) jetzt auf seinen Internetseiten.
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Laut dem LID gewähre die Schweizer Politik auch nach dem 1. Mai einen bestimmten Schutz im Außenhandel. So bleibt der Grenzschutz für Molkereiprodukte der sogenannten "weißen Linie" bestehen. Bei der "gelben Palette" (Käse) blieben die Verkäsungs- und Siloverzichtszulagen erhalten. Beim Export von verarbeiteten Nahrungsmitteln gebe es weiterhin eine Rohstoffvergünstigung im Rahmen des sogenannten "Schoggigesetzes". Rund drei Millionen Tonnen Milch oder gut 90 Prozent der bisherigen Lieferrechte befänden sich im Einflussbereich dieser Instrumente. Sie bieten eine gewisse Stabilität, damit ein Preisniveau erzielt werden könne, das über dem der EU liegt. Dieser Mehrwert könne jedoch nur abgeschöpft werden, wenn sich die Milchproduzenten als...
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