Blauzungenkrankheit in Frankreich ausgebrochen
Wie das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum am Samstag mitteilte, wurde im Osten Frankreichs am 29. April bei einem Alpaka der Ausbruch der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 1 festgestellt. Da das Virus durch Insekten verbreitet wird, sind großflächige Restriktionsgebiete mit einem Radius von mindestens 150 Kilometer um den Ausbruchsbetrieb zu bilden. Die aus diesem Grund in Frankreich erforderliche Restriktionszone reicht bis nach Baden-Württemberg. Hier wurde vorsorglich ein Beobachtungsgebiet eingerichtet.
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Alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor der Blauzungenkrankheit vom Serotyp 1 wurden ergriffen. In das gebildete Beobachtungsgebiet fallen Teile der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach und Teile des Stadtkreises Freiburg. Der Transport von Wiederkäuern aus dem Beobachtungsgebiet in Gebiete, die nicht in diese Restriktionszone fallen, sind grundsätzlich verboten. Unter bestimmten Bedingungen, wie Schutz der Tiere vor Insekten über einen bestimmten Zeitraum sowie einer Blutuntersuchung auf das Virus der Blauzungenkrankheit Serotyp 1, sind Transporte aus dem Beobachtungsgebiet jedoch möglich. Die Blauzungenkrankheit ist eine anzeigenpflichtige Viruserkrankung der Wiederkäuer, die mit Fieber und Ödemen infolge...
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