Da muss mehr Luft rein
Eine nachhaltige Bodenfruchtbarkeit erfordert die gezielte Förderung des Bodenlebens – von der regelmäßigen Spatendiagnose, über Bodenlockerung bis hin zum aktiven Humusaufbau durch vielfältige, wurzelstarke Pflanzenbestände. Hier erfahren Sie, wie sich Fortschritte handfest messen lassen.
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Tipps für bessere Böden Spaten nutzen: Regelmäßige Kontrolle des Bodenzustands (Gefüge, Wurzeln, Feuchtigkeit). Unterkrume im Blick: Verdichtungen gezielt (nicht-wendend) lockern. Biologische Verbauung: Mechanische Lockerung immer mit wurzelstarken Gemengen kombinieren. Dauerbegrünung: Den Boden so oft wie möglich bewachsen halten, um das Bodenleben kontinuierlich mit Energie zu versorgen. Der Boden ist die wichtigste Produktionsgrundlage für Landwirtinnen und Landwirte. Doch was macht einen guten Boden eigentlich aus, und wie lässt sich dieser Zustand nicht nur erhalten, sondern aktiv verbessern? Im Rahmen einer Online-Veranstaltung des Ökonetzes Baden-Württemberg am LTZ Augustenberg gab Dr. Ulrich Hampl vom Bodenfruchtbarkeitsfonds...
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