Schnellkäfer erobern Flächen
Durch die Klimaänderungen breiten sich Saatschnellkäfer und Drahtwürmer stark aus und verursachen erhebliche Ernte- und Qualitätsschäden bei Kartoffeln – sowohl im integrierten als auch im ökologischen Anbau. Die Verluste belaufen sich auf mehrere hundert bis über tausend Euro pro Hektar. Solange es keine nachhaltige Lösung gibt und Verbraucherinnen und Verbraucher keine angebohrten Kartoffeln akzeptieren, wird das Angebot an heimischen Kartoffeln weiter zurückgehen.
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Die Entwicklung von Larven des Saatschnellkäfers wird durch klimatische Bedingungen begünstigt. So kommt es, dass der Drahtwurm immer mehr Flächen im Ländle erobert, wobei das örtliche Auftreten nur sehr schwer vorhersehbar ist. Dennoch steigt der prozentuale Anteil an Kartoffeln, die durch Drahtwürmer geschädigt werden, unweigerlich von Jahr zu Jahr und ein versöhnliches Ende ist definitiv nicht in Sicht. Dabei sind der ökologische wie der integrierte Kartoffelanbau gefordert. Denn starker Befall kann dazu führen, dass die gesamte geerntete Ware am Ende nicht vermarktet werden kann. Drahtwürmer unterscheiden nämlich nicht zwischen Bioanbau und integriertem Anbau. Damit sind beide Erzeugerstufen mangels Möglichkeiten mit einem fast...
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