Wie die Schweiz den Japankäfer bekämpft
Der Japankäfer ist längst keine ferne Bedrohung mehr. Fiona Eyer vom Strickhof Zürich berichtete beim 73. Baden-Württembergischen Pflanzenschutztag Anfang März eindringlich über die Tilgungsstrategie in der Schweiz. Das Ziel ist klar: Ausbreitung stoppen, um Zeit für die Forschung zu gewinnen.
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Der Japankäfer (Popillia japonica) ist ein gefährlicher Quarantäneorganismus, der in der Schweiz und inzwischen auch in Deutschland vorkommt. Da er aus ähnlichen Breitengraden stammt, hat er weltweit enorme Überlebenschancen. Er gefährdet nicht nur die Biodiversität, sondern auch die Ernährungssicherheit. Noch ist die Population im Raum Zürich gering, sodass die Hoffnung besteht, den Käfer wieder beseitigen zu können. „Er ist ziemlich klein, man erwartet eher Maikäfergröße“, erklärte Fiona Eyer. Tatsächlich ist der Käfer nur etwa so groß wie eine Kaffeebohne. 400 Wirtspflanzen im Visier Das Schadpotenzial ist gewaltig: Rund 400 Wirtspflanzen stehen auf dem Speiseplan der Engerlinge, von denen viele für die Landwirtschaft von großer...
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